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KritikWeltsicht

Café podcast

In das Café podcast bin ich neulich mit meinem Kumpel reingestolpert. Wir haben eine kleine Kneipentour gemacht und sind daran vorbeigelaufen. Das Ambientie ist eher für die Yuppies ausgelegt, nicht nicht so schäbig-gemütlich wie meine Lieblingskneipen, wie die Musiktruhe oder das Zebulon. Dennoch hat es etwas für sich. Bequeme Ledersofas und Schalensitze laden zum Herumlümmeln ein.

Die besondere Idee an Café Podcast: während man dort ist, kann man kostenlost ein Konzert- oder Performancevideo von sich machen lassen, "profesionell" bearbeiten (was auch immer profesionell hier heißt...) und ins Internet stellen lassen. Das ist eine Idee, die sich durchaus gegen die sonst oft anzutreffenden Karaokeabende abhebt.

Die Frage ist nur, wie erfolgreich das Angebot im kleinen Bonn sein wird. Meiner Meinung nach fehlt hier das große Laufpublikum und die extrovertierten Gäste, die dafür benötigt werden. Auch die Lage ist nicht optimal - das Café ist in der Friedrichstr. 33 und damit etwas abseits gelegen. Dennoch eine interessante Idee.

Achja, beinahe vergessen: Laut dem Werbeprospekt gibt es im Café Podcast auch kostenlosen Internetzugang. emoticon:smile


EnglishSoftwareTechnikspielzeug

Secured Systems with Fedora

I found some time to update my page about encryption in Fedora. There have been some changes since Fedora Core 5 and the article was a little bit outdated. Fedora 6 and 7 provide more native ways to create encrypted swap and /tmp partitions and it should be mentioned in such a document.

I hope you like it.


Technikspielzeug

Fedora 7

Kaffee, mein Freund und Helfer
Kaffee, mein Freund und Helfer

Da wurde es doch glatt Zeit mein altes Fedora 5 System auf den neuesten Stand zu bringen. Die Installation lieft absolut Überraschungsfrei und problemlos. Allerdings ergaben sich einige Probleme beim Einbinden verschlüsselter Festplatten. So konnte ich auf Daten meiner PATA-Platte zugreifen, aber die SATA-Platte blieb mir verschlossen. emoticon:sad Natürlich gibt es workarounds, es ist aber nicht gerade einfach. Ein entsprechender Bug-Report brachte noch keine Resultate...

Anderes Problem besteht beim automatischen Einbinden von USB-Speichermedien, wenn der User, unter dessen Namen eigebunden werden soll, nicht eingeloggt ist. Auch hier habe ich ein Workaround gefunden, aber ärgerlich ist es allemal. Man muss hal ohne ConsoleKit-Unterstützung kompilieren.

Ausführliche Anleitungen wird es bald in der Linux-Sektion geben. Aber jetzt heißt es: Matratzenhorchdienst.

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